Das Angebot in einem Satz:
Naturhörtraining für Präsenz, Stille und tiefe Verbundenheit mit allem Lebendigen um uns herum.
Wer kann teilnehmen?
Alle, die es schaffen, in Ruhe zu lauschen 🙂
Gerne eine Sitzunterlage mitbringen.
Was erwartet euch?
Euch erwartet ein morgendlicher Spaziergang der besonderen Art: Wir öffnen alle unsere Sinne, vor allem aber den Hörsinn, um das Leben um uns herum bewusst wahrzunehmen. Vor allem lauschen wir dem Gesang der Vögel. Dabei ist nicht entscheidend, ob wir z.B. wissen, wie ein Vogel heißt, den wir hören. Wir fokussieren uns eher darauf: Welche Energie vermittelt mir seine Stimme? Was löst sein Gesang in mir aus? Welche feinen Nuancen höre ich? Wie viele verschiedene Gesänge kann ich gleichzeitig wahrnehmen?
Wer begleitet den Workshop?
Hanna – lebt naturnah in einem Tiny Haus auf dem Dorf und ist fasziniert von Vögeln und ihren Stimmen. Sie singt selbst gerne, hört aber ebenso gerne den Vögeln zu und gelangt dadurch leicht ins „Hier und Jetzt“.
Mit verschiedenen kleinen Achtsamkeitsübungen sind wir eingeladen, ganz im Hier und Jetzt anzukommen und uns mit dem Leben ringsherum zu verbinden.
Bezug zum Kernthema des Utopiecamps: Friedensbildung
Sich einlassen können auf andere Lebewesen und sich für sie zu interessieren ist eine großartige Übung, um Verbindung herzustellen – nicht nur zu den anderen Lebewesen, sondern auch zu sich selbst. Denn ein anderes Lebewesen ist gleichzeitig immer auch ein Spiegel. Verbindung und Präsenz sind wichtige Aspekte, wenn wir uns mehr inneren und äußeren Frieden wünschen.
Sonstige Hinweise:
Kinder sind herzlich willkommen – wenn sie Lust haben, sich auch auf Zuhören und Stille einzulassen (aus Rücksichtnahme auf die Gruppe wäre das schön)

